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Mentalcoaching | Sicherheit beim  Präsentieren

Marcel, 51

Ist auf dem Weg zur Selbständigkeit (Name geändert)

Wenn ich bei einer Präsentation unterbrochen werde, würde ich gerne so kontern, wie die Menschen in Filmen: schlagfertig und selbstbewusst. Stattdessen stottere ich vor mich hin und lasse mir das bieten. Ich verliere den Faden, bekomme einen roten Kopf und bringe mich selbst aus dem Konzept.

 

Gerade jetzt, wo ich mich selbstständig mache und Verkaufspräsentationen halten muss, belastet mich das sehr. Denn es passiert immer wieder, dass der Geschäftsabschluss dadurch nicht erfolgreich ist.

Coaching-Ziel: Mehr elegantes Durchsetzungsvermögen für erfolgreiche Präsentationen und Verkaufsabschlüsse

Marcel hat mir im Erstgespräch erzählt, dass er sich nach solchen Momenten ärgert und sich gedanklich selbst beschimpft. Er würde anderen viel lieber mit galantem Druck Einhalt gebieten, sich besser wehren können und etwas mehr Selbstbewusstsein erlangen. Es war schnell deutlich, was Marcel braucht:

  • mehr Selbstsicherheit, das bedeutet Mut, um zu sagen, wir kommen später auf das Thema zurück,

  • Ich-Bewusstsein mit Kontrolle für seine Präsentationen, denn er soll sich nicht durch andere aus dem Konzept bringen lassen und

  • Klarheit, um Verantwortung und Führung zu übernehmen und sich nicht verunsichern zu lassen.

Intervention: Dissoziierte und assoziative Betrachtung

Neben vielen anderen Interventionen haben wir die dissoziierte und assoziierte Betrachtung als Hauptthema gewählt. Beide Techniken hat Marcel im Wechsel angewendet.

Die dissoziierte Betrachtung hat bei Marcel gut gewirkt. Er konnte alles mit der nötigen Entfernung lockerer und entspannter sehen. Zusätzlich haben wir Verkaufstechniken in das Coaching eingebaut. Die ersten Präsentationen haben schon gut funktioniert.

Das Coaching-Ziel „Mehr elegantes Durchsetzungsvermögen für erfolgreiche Präsentationen und Verkaufsabschlüsse“ wurde erreicht.

Ich bin wesentlich selbstsicherer und fröhlicher geworden. Bei Präsentationen bin ich lockerer und gehe mit einer Leichtigkeit daran. Mir ist klar geworden, dass meine Fachkompetenz in jedem Fall ausreicht. Ich muss mich nur auf mich besinnen! Und warum ich mich von Fragen aus dem Konzept habe bringen lassen, weiß ich nicht mehr. Ich kann sie ohnehin beantworten, schließlich ist es doch mein Thema!

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